Arbeit mit traumarisierten (Bürger)kriegsflüchtlingen

 

Sie haben Gewalt, Krieg und Flucht erlebt. Hier verstehen und sprechen sie unsere Sprache nicht. Manchmal werden sie laut, aggressiv und vielleicht gewalttätig. Dann können sie sich nur schwer beruhigen. Manchmal vermeiden sie auch jeden Kontakt und jedes Gespräch.


Wie kann ich gut mit Menschen, die Krieg und Gewalt erlebt haben, arbeiten und sie unterstützen? 


Seminarinhalte
In diesem Seminar erfahren sie die neurobiologischen Hintergründe von Traumatisierungen und deren Folgen. Sie lernen Wege kennen, gut mit den Betroffenen zu arbeiten und bekommen Inter­ventions­möglichkeiten an die Hand, um in akuten Krisensituationen reagieren zu können.


Das Erlernte werden Sie in Kleingruppen und Rollenspielen üben können und es bleibt genügend Zeit für die Reflexion eigener Fälle und Erfahrungen.


Durchführung
1 - 2 Seminartage, kann auch als Inhouse-Veranstaltung gebucht werden.


Zielgruppe
Fachkräfte in der Flüchtlingsarbeit, Mitarbeiter_innen des Allgemeinen Sozialen Dienstes und der Jugendhilfe, Polizeibeamte


Leitung
Dr. iur. Felix Schulz (MM), Volljurist, Mediator, systemischer Berater (SG), Fachberater für Psychotraumatologie (zptn), zert. Kinderschutzfachkraft i.S.d. § 8a SGB VIII

 

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Fortbildung > Arbeit mit traumatisierten (Bürger)kriegsflüchtlingen
Iris Winkelmann