Ausbildung
Dipl. Sozialarbeiterin, Sozialtherapeutin für betriebliche Sozial- und Suchtberatung, Familientherapeutin (Institut für Familientherapie Weinheim und SG), Supervisorin (IFW und SG), EFT-Therapeutin (Energiefeld-Therapie DACH). Freiberuflich tätig seit 1997

 

Erfahrung
Fallkompetenz im ASD und Jugendhilfe, besonders im Pflegekinderwesen.

Supervisionserfahrung in Sucht-, Obdachlosen- und Migrationshilfe, ambulante Pflegedienste, Eltern-Kind Haus, Behördenmitarbeiter, kirchliche Mitarbeiter, Lehrergruppen in Schulen, Mitarbeiter in stationärer oder ambulanter Kinder-, Jugendhilfe, Familienhilfe, Pflegekinderwesen(Pflegeelternberater und Pflegeeltern), Leitungssupervision und Leitungscoaching.

Fortbildungserfahrung in Mitarbeiterschulungen zum friedlichen Miteinander und zur Kooperation, Entwicklung einer kollegialen Supervision, Vorbereitung von Mitarbeitergesprächen, verschiedene Themen aus dem Pflegekinderwesen (Vernetzung, Veränderung, Bindungsentwicklung, Trennung und Trauer, pädagogische Haltung, Umgang mit Konflikten, Besuchskontakte).

         
Angebot
Systemische Supervision, Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision, Konfliktmoderation, Visualisierung mit systemischen sowie Psychodrama-Methoden, Selbststärkung mit EFT, Leitungscoaching sowie Entwicklung von Leitungskompetenz

 

Was macht mich aus...
Ich habe Supervision regelmäßig als klärend und stärkend erlebt. Schon die Schilderung der Situation in geschütztem Rahmen wirkt entlastend. Bei Veränderungen und Krisen hilft die Haltung, dies als Wachstumsprozesse zu sehen. Die Neugier und die inneren Bilder aller Beteiligten helfen, neue Blickwinkel zuzulassen und erste Ziele zu benennen.
Das Lachen und Ausprobieren gehört stärkend dazu. Das Visualisieren von Momentaufnahmen hilft, schwierige Situationen mit mehr Distanz wahrzunehmen, Hypothesen zu bilden und das Gespräch über Beziehungen deutlicher zu führen. Meine Flexibilität und Methodenvielfalt - verbal oder nonverbal - erlaubt situationsbezogen alle Anwesenden (ggf. auch Abwesende) einzubeziehen. Es wird eine Klärung, Ermutigung und Stärkung möglich sowie der Gedanke an den ersten Schritt nach der Supervision.


Karin Wisch

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